Eine der häufigsten Fragen, die ich von Brautpaaren höre: Wann ist eigentlich die beste Zeit für die Hochzeitsfotos? Die Antwort hat viel mit Licht zu tun – und wenig mit der Uhrzeit auf dem Papier.
Was ist die goldene Stunde?
Die goldene Stunde bezeichnet die Zeit kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang. Die Sonne steht dann tief, das Licht ist weich, warm und schmeichelnd – ganz ohne harte Schatten im Gesicht. Genau dieses Licht sorgt für die stimmungsvollsten Paarfotos.
Warum Mittagslicht schwieriger ist
Steht die Sonne hoch am Himmel, entstehen harte Schatten, etwa unter den Augen oder der Nase, und man kneift bei hellem Licht leicht die Augen zusammen. Das lässt sich zwar mit Schatten oder Gegenlicht abmildern, ist aber grundsätzlich anspruchsvoller als weiches Abendlicht.
Was das für euren Zeitplan bedeutet
Plant euer Paarshooting idealerweise in der letzten Stunde vor Sonnenuntergang ein – selbst 15–20 Minuten reichen oft für die schönsten Bilder des Tages. Bei einer Trauung am frühen Nachmittag lohnt es sich, später am Abend nochmal kurz für ein paar Fotos rauszugehen.
Und wenn es nicht klappt?
Nicht jede Hochzeit lässt sich um die goldene Stunde herum planen – und das ist auch völlig in Ordnung. Auch bei bedecktem Himmel oder zur Mittagszeit lassen sich mit etwas Erfahrung wunderschöne, weiche Bilder machen.
Impressionen
Mona
Hi, ich bin Mona – eure Hochzeitsfotografin in München, am Chiemsee, in Rosenheim und Salzburg. Ihr heiratet? Ich freue mich auf eure Anfrage und darauf, gemeinsam euren Tag unvergesslich zu machen. Jetzt anfragen



