Regen am Hochzeitstag ist für viele Paare der Angstgegner Nummer eins. Dabei kann ein Regenschauer sogar für ganz besondere, unvergessliche Fotos sorgen – wenn man vorbereitet ist.
Ein durchsichtiger Regenschirm ist Gold wert
Ein großer, transparenter Schirm schützt Frisur und Kleid, verfälscht aber nicht das Licht auf euren Gesichtern – anders als bunte oder schwarze Schirme. Unter einem Schirm zu zweit entstehen zudem ganz natürlich innige, nahe Fotos.
Bedecktes Licht ist fotografisch oft im Vorteil
Wolken wirken wie ein riesiger Diffusor: gleichmäßiges, weiches Licht ohne harte Schatten oder Blinzeln in die Sonne. Viele meiner liebsten Paarfotos sind bei bedecktem Himmel entstanden.
Plan B einplanen
Fragt eure Location vorab nach überdachten Bereichen – Torbögen, Vordächer, eine Empfangshalle. Auch das Hochzeitsauto oder ein schönes Zimmer der Location bieten überraschend viele Motive.
Regenpausen nutzen
Fast immer gibt es im Laufe des Tages kurze trockene Fenster. 15–20 Minuten reichen oft schon aus, um die wichtigsten Fotos draußen zu machen – danach geht’s entspannt zurück ins Trockene.
Mein Rat
Lasst euch von der Wettervorhersage nicht die Vorfreude nehmen. Mit ein wenig Vorbereitung – wasserfestem Make-up, einem hellen Schirm, festem Schuhwerk für den Weg – wird der Tag trotzdem wunderschön. Manche der stimmungsvollsten Hochzeitsfotos entstehen genau dann, wenn das Wetter nicht mitspielt.
Impressionen
Mona
Hi, ich bin Mona – eure Hochzeitsfotografin in München, am Chiemsee, in Rosenheim und Salzburg. Ihr heiratet? Ich freue mich auf eure Anfrage und darauf, gemeinsam euren Tag unvergesslich zu machen. Jetzt anfragen



